Wer wir sind – bis jetzt

  • Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes mit kurzen Haaren, lächelnd, in einem Hemd, sitzend im Innenraum.

    Sepp Haberl

    57 Jahre alt, was man natürlich nicht sieht.

    Beruflich gerne in der eigenen Praxis (heilpraktiker-haberl.de), die natürlich eine Praxisgemeinschaft ist!  

    Privat sehr gerne draußen, am liebsten am Berg, Sommer wie Winter, a bisserl was geht immer.

  • Schwarz-weiß Portrait einer lächelnden Frau mit kurzen, lockigen Haaren, trägt ein dunkles Oberteil und eine Halskette, im Hintergrund sind Blumen und ein Bücherregal zu sehen.

    Victoria Haberl

    55 Jahre alt, was man natürlich sieht.

    Frauenärztin mit Leidenschaft.

    Privat gerne in den Bergen und auch am Meer. Zukunftspläne wenn ich mal alt bin: auch mal Yoga, Basteln oder eine Sprache lernen.

  • Lächelnde Frau mit dunklen Haaren, Sonnenbrille auf dem Kopf, grauem Hemd, vor Steinmauer, schwarz-weiß Foto.

    Pezi Daubner

    59 Jahre alt, pfff….

    BWLerin ohne Leidenschaft, aber mit Humor.

    Privat gerne in der Küche und immer für das Gefühl von Meeresrauschen zu haben.

  • Ein älterer Mann mit weißem Bart, Sonnenbrille und Strohhut, lächelnd auf einem Festival oder einem öffentlichen Anlass, im Hintergrund Menschen und Bäume.

    Christian Daubner

    Gerade mal 60!

    Ingenieur bei Hilti handwerkt gerne mit gutem Werkzeug – Der Allesreparierer.

    Privat musikbegeistert und oft auf dem Radl zu sehen.

Und… ziehen wir jetzt zusammen?

Als enge Freunde gehen wir gemeinsam durch Dick und Dünn, haben unsere Kinder gemeinsam groß gezogen und fahren zusammen in den Urlaub. Schon seit 20 Jahren sagen wir, dass wir einmal gemeinsam wohnen werden.

Die Idee war ein Witz. Bis sie keiner mehr lustig fand.

  • Generationsübergreifendes Wohnen ist uns wichtig.
    Das ist nicht nur angenehm. Aber um „angenehm“ geht es nicht primär.

    Es geht um Vielfalt und um das Prinzip „geben und nehmen“. Davon können alle profitieren, gerade weil die Jungen und Alten so unterschiedlich sind.

  • Soziale Nähe hält geistig beweglich. Wer gebraucht wird und im Austausch bleibt, bleibt wach, neugierig und gesünder.

  • Ein Ort, der Geborgenheit gibt, ohne einzuengen. Privat, warm, selbstbestimmt – und immer jemand in der Nähe, wenn man Lust auf Gesellschaft hat oder Hilfe braucht.

  • Wenn man älter wird, wünscht man sich Sicherheit – aber nicht Stillstand.
    Nähe – aber nicht Aufdringlichkeit.
    Gemeinschaft – aber bitte mit Privatsphäre.

    Wir wollten einen Ort, an dem jeder seine Ruhe hat und trotzdem niemand alleine durchs Leben muss.

Moderne Holzhütte in einer Wiese mit Blick auf einen See und Berge im Hintergrund bei Sonnenuntergang.

Zusammen wohnen.
Zusammen wachsen.